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  • Obermaterial: Glattleder
  • Innenmaterial: Leder
  • Sohle: Gummi
  • Verschluss: Klettverschluss
  • Absatzhöhe: 2 cm
  • Absatzform: Keilabsatz
  • Schuhweite: normal
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Logemann, Elisabeth
URI: http://hdl.handle.net/21.11106/102 Waldläufer Damen Hanmei Pantoletten Beige Corda JkqMkMxcW
Date: 2017

Abstract:

Im Rahmen der vorliegenden Promotionsarbeit wurde der Vechtaer Moorbach über die Jahre 2013 und 2014 monatlich an zwölf Probenstellen bezüglich chemischer, physikalischer und hydrologischer Parameter sowie jeweils im Frühjahr 2013 und 2014 hinsichtlich des Makrozoobenthosbestandes und im Winter 2014 bezüglich der Struktur untersucht. Zusätzlich wurden fünf Zuläufe des Gewässers mit je einer Probenstelle, ebenfalls im monatlichen Turnus, aber nur im Hinblick auf chemische und physikalische Parameter beprobt. Die zwölf Untersuchungspunkte wurden insgesamt vier festgelegten Naturräumen zugeteilt, die da lauten: “Referenzbereich“, “Revitalisierter Agrarbereich“, “Rückstaubereich“ und “Regulärer Wasserwirtschaftsbereich“. Somit wird deutlich, dass der Vechtaer Moorbach mit 20,4 km Länge sehr unterschiedlich charakterisierte Landschaften durchfließt. Im besonderen Fokus der Analysen liegt dabei der Revitalisierte Agrarbereich. Dort wurden im Zeitraum von 2012 bis 2014 unterschiedliche Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt. Die Strukturgütekartierung ergab nur an der dem Ursprung nahe gelegenen Probenstelle eine geringe Veränderung (Klasse 2). Drei Untersuchungsstellen wurden der Klasse 3 “mäßig verändert“, zwei Erhebungspunkte der Klasse 4 “deutlich verändert“ und sechs Probenstellen der Klasse 5 “stark verändert“ zugeordnet. Damit unterliegt der Vechtaer Moorbach zum überwiegenden Teil starken Eingriffen in seiner morphologischen Ausprägung und ist von einem naturnahen Zustand, wie es von der EG-WRRL gefordert wird, weit entfernt. Die Fließgeschwindigkeit des Untersuchungsgewässers ist sehr gering und unterstützt somit die strukturbildenden Prozesse nicht. Der enorme Rückstau, der durch das installierte Stauwehr künstlich erzeugt wird, reduziert die Strömung weiterhin, sodass zum Teil gar kein typischer Fließgewässercharakter vorliegt. Abgesehen von den im Bachverlauf obersten zwei Probenstellen stellen die Konzentrationen für die Nährstoffparameter Ammonium-N, Nitrat-N und Ortho-Phosphat-P eine deutliche bis erhöhte Belastung für den Vechtaer Moorbach dar. Trotz dieser hohen Nährstoffwerte und der geringen Strömung liegen die Ergebnisse der Sauerstoffmessungen im Bereich der sehr geringen bis mäßigen Belastung. Ebenso schließen die Resultate der Erhebungen zum Salzgehalt eine deutliche Belastung des Wassers aus. Die auf Grundlage der Makrozoobenthosaufsammlung berechneten Indizes spiegeln ein einheitlich unbefriedigendes Bild des Vechtaer Moorbachs wieder. Nur an zwei Untersuchungsstellen konnte beispielsweise der Saprobien-Index mit “gut“ bewertet werden, an allen anderen zehn Punkten wurde lediglich die Gewässergüteklasse 2 “mäßig“ ermittelt. Die durchgeführten Renaturierungsmaßnahmen deuten zwar vereinzelt leichte Verbesserungen im Bereich der Nährstoffkonzentrationen an, lassen aber noch keine definitiven Erfolgsaussagen zu. Darüber hinaus wurden die genannten Ergebnisse mit den landwirtschaftlichen Anbauverhältnissen im Einzugsgebiet des Vechtaer Moorbachs verglichen, um mögliche Einflusstendenzen einer zunehmenden “Vermaisung“ auf den Lebensraum Fließgewässer am Beispiel des Vechtaer Moorbachs zu ermitteln. Die Ergebnisse jener Vergleiche und unter anderem auch die Resultate der aufgestellten Korrelationen weisen darauf hin, dass es keine signifikanten Zusammenhänge zwischen der Zunahme der mit Mais bewirtschafteten Ackerflächen und dem ökologischen Zustand des Vechtaer Moorbachs gibt.

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Kritische Wissenschaft – critical science

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October 11, 2017 4 Comments

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat einen neuen Begriff erfunden: Beheimatete. Beheimatete finden sich derzeit unter den Kategorien „Willkommen in Deutschland“ und „Integrationsprojekte“ auf der Webseite des BAMF in Formulierungen wie :

Beheimatete, das sind diejenigen, die schon da sind. Zugewanderte sind diejenigen, die dazukommen und ab jetzt da sind. Beide Begriffe dienen offensichtlich dazu, Unterschiede zu verwischen und alle, die neu kommen, egal, ob es sich um EU-Migranten, Flüchtlinge oder Expatriates handelt, über einen Kamm zu scheren und allen, die schon da sind, ein daraus ableitbares Recht als Steuerzahler, Eigentümer oder Wähler abzusprechen.

Das Besondere an der Kreation des „Beheimateten“ ist jedoch das Präfix „Be“.

Egal, in welchem Zusammenhang „Be“ vorkommt, es beschreibt immer ein Individuum, das Objekt einer Zuweisung oder eine Handlung, in jedem Fall nicht Subjekt seiner eigenen Handlungen ist. Betroffene sind von etwas betroffen, ob sie wollen oder nicht. Begünstigte werden von etwas begünstig, ob sie wollen oder nicht. Beheimatete werden von der Obrigkeit an ihrem derzeitigen Wohnort geduldet, ob sie wollen oder nicht. Mit dem „Be-„ und der damit verbundenen Objektivierung der von „Be“ Betroffenen, wird Individuen jede Form von Eigenverantwortung und Selbstbestimmung im Hinblick auf die in Frage stehende Zuweisung abgesprochen. Die Objektivierung ist immer der erste Schritt auf dem Weg zur Entrechtlichung. Ist man von einem Individuum erst zu einem Bürger, zu einem Wähler, zu einem Begünstigten, Betroffenen oder Berechtigten geworden, dann ist die Selbstbestimmung durch die Kästchen des Vordrucks beseitigt worden. Wird aus einem Wähler, einem Deutschen, einem Einwohner, einem Mitglied der Bevölkerung ein Beheimateter, dem sein Aufenthaltsort zugewiesen wird, der eben beheimatet wird, dann ist der Unterschied zu einem Zugewanderten der, dass dem Zugewanderten, bis er dann beheimatet wird, immerhin noch der Status eines Subjekts und nicht der eines Objekts zugewiesen wird.

Gibt es einen Aufschrei bei denen, die so gerne das „Othering“ beklagen? Nein.

Einmal Untertan, immer Untertan.

Verwaltung befiehl, wir folgen.

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„Die Projekte setzen da an, wo Zugewanderte und Beheimatete sich begegnen: im Stadtteil oder Wohnbezirk.“

Für dieses multimediale Reportage-Format nutzen wir neben Texten und Fotos auch Audios und Videos. Daher sollten die Lautsprecher des Systems eingeschaltet sein.

Mit dem Mausrad oder den Pfeiltasten auf der Tastatur wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Durch Wischen wird die jeweils nächste Kapitelseite aufgerufen.

Los geht's
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Vierteilige Reportage Ist Sachsen auf Katastrophen vorbereitet?

Ein längerer Stromausfall, ein Terroranschlag, eine Überschwemmung – es gibt viele Katastrophen, die Sachsen treffen könnten. Wie gut ist der Freistaat auf solche Szenarien vorbereitet? Welche Mechanismen greifen im Ernstfall? Die vierteilige Serie geht der Frage nach, wie gut wir auf Krisensituationen eingestellt sind.

Was versteht man überhaupt unter einer Katastrophe? Das sächsische Gesetz über den Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz definiert den Begriff so:

„Katastrophe ist ein Geschehen, welches das Leben, die Gesundheit, die Versorgung zahlreicher Menschen mit lebensnotwendigen Gütern und Leistungen, die Umwelt oder erhebliche Sachwerte in so außergewöhnlichem Maße gefährdet oder schädigt, dass Hilfe und Schutz wirksam nur gewährt werden können, wenn die zuständigen Behörden und Dienststellen, Organisationen und eingesetzten Kräfte unter der einheitlichen Leitung einer Katastrophenschutzbehörde zusammenwirken.“

Teil 1: Katastrophenszenarien Welche Katastrophen können Sachsen treffen?

Experten erklären, wie wahrscheinlich es ist, dass es im Freitstaat zu einem Terroranschlag, einem schweren Unwetter, einem flächendeckenden Stromausfall, einem Erdbeben oder einem Atomunfall kommt.

So bereitet sich die Bundesregierung auf Krisen vor

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Szenario Terroranschlag

Szenario Terror „Wir müssen damit rechnen, dass die überall zuschlagen“ Sachsen will sich auf Anschläge besser vorbereiten

Szenario Terror „Wir müssen damit rechnen, dass die überall zuschlagen“ Sachsen will sich auf Anschläge besser vorbereiten

Unfall oder Terror? Diese Frage stellten sich viele, als im Oktober ein Auto in Leipzig in eine Straßenbahn-Haltestelle raste.
Vollbild

Leipzig sei für Terroristen als eines der wichtigsten Zentren in Ostdeutschland durchaus „attraktiv“, sagt Andreas Loepki, Sprecher der Polizeidirektion Leipzig. „Wir haben hier eine latente Terrorgefahr.“ Er verweist auf Personen, mit denen die Polizei in der Vergangenheit im Umkreis der Stadt zu tun hatte: Dschaber al-Bakr wollte offenbar einen Sprengstoffanschlag auf dem Flughafen Tegel in Berlin verüben, bevor er in Leipzig gestellt wurde und sich im Oktober 2016 in der Justizvollzugsanstalt Leipzig selbst umbrachte. Bei einem Anti-Terror-Einsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Borsdorf im April wurde ein Mann festgenommen, der offenbar einen Anschlag auf die russische Botschaft in Berlin geplant hatte. Spätestens nach dem Amoklauf von München und der Terrorfahrt eines Lkw in Berlin im vergangenen Jahr ist längst klar, dass sich solche Szenarien überall ereignen können. „Wir müssen damit rechnen, dass die überall zuschlagen, in welcher Form auch immer“, sagt Uwe Efer, Sachgebietsleiter Katastrophen- und Bevölkerungsschutz der Stadt Leipzig. Als in der Messestadt vor Kurzem ein Auto in eine Straßenbahnhaltestelle raste, waren die Katastrophenschützer besorgt: War es ein Verkehrsunfall, gibt es Indizien für einen Terroranschlag? „Da gehen die Alarmglocken an“, sagt Efer gerade heraus. Vor einigen Jahren hätte er bei einem solchen Vorfall noch nicht an einen Anschlag gedacht. Das hat sich inzwischen geändert. Die Behörden versuchen, sich auf den Ernstfall vorzubereiten.