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Als Homelands bezeichnete man während der Apartheid die der schwarzen Bevölkerung in Südafrika und dem damaligen Südwestafrika zugewiesenen Wohngebiete, die überwiegend auf den vormaligen Reservaten beruhten und bereits 1913 mit dem Natives Land Act (Act No. 27) eine legislative Grundlage erhalten hatten. Im Politikverständnis der damaligen Bantu Administration wurden sie abwertend Bantustans genannt. Mit der Homelandpolitik fand die Rassentrennung der Apartheid nach dem erklärten Prinzip einer „separaten Entwicklung“ ihre demographische und territoriale Basis. Ein großer Teil der schwarzen Mehrheitsbevölkerung wurde auf diese Weise in Südafrika desintegriert, nicht zuletzt um einen von Schwarzen beherrschten Einheitsstaat zu verhindern. Die Homelands waren im Rahmen eines mehrjährigen Prozesses mit Kickers Fragma Strap Baby Schuhe Schwarz MJrxaWJq
als formell unabhängige Staaten vorgesehen, deren Bewohnern die (Schein-) Unabhängigkeit zugestanden werden sollte, diese wurden aber an dieser Entwicklung nicht einmal beteiligt. Für vier dieser Territorien vollzog die südafrikanische Regierung diesen Schritt. Jedoch waren sie ökonomisch, finanziell und militärisch fast vollständig von Südafrika abhängig. Tatsächlich stellten sie de facto lediglich vom übrigen Staatsgebiet abgetrennte Selbstverwaltungsgebiete dar. Die Transkei wurde 1976 zuerst für unabhängig erklärt, ein Jahr später folgte Bophuthatswana , Venda 1979 und Ciskei 1981. Im Rahmen der südafrikanischen Waldläufer Damen Hanmei Pantoletten Beige Corda O7jH1T1
spielten die Homelands eine herausgehobene Rolle, da sie ein bedeutendes Reservoir niedrig entlohnter und überwiegend ungelernter Arbeitskräfte darstellten. Zunächst mit inländischen, später auch mit ausländischen Investitionen sowie mit Hilfe der staatlichen Entwicklungsbank ECCO GARY Herren Flache Hausschuhe Grau SLATE 1231 1QikRAK
schuf die Apartheidsregierung eine sogenannte border industry, eine gezielt geplante industrielle Konzentration an den Grenzen der Homelandgebiete. Die politische Kontrolle lag in Verantwortung des regierungsamtlichen Permanent Committee for the Location of Industry and the Development of Border Areas .

In den 1980er und frühen 1990er Jahren begann man auch hier mit beruflichen Qualifikationsmaßnahmen, um die Effizienz der Betriebe erhalten zu können. Mit der zunehmenden internationalen Isolation des Landes infolge seiner Repressionspolitik gegen die nichteuropäischstämmige Bevölkerung traten die wirtschaftlichen Effekte dieser Industriepolitik nicht in dem von der Regierung erhofften Umfang ein.

Nach dem Ende des Apartheidsregimes wurden die Homelands in die neun neuen und strukturell veränderten Provinzen der Republik Südafrika integriert.

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Alles zur Wasserknappheit in Kapstadt
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South African Tourism hat umfassende Informationen herausgegeben. Kernbotschaft: Der Tourismus ist nur am Rande betroffen.
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Wasser ist zurzeit das zentrale Thema in Kapstadt. Die aktuelle Wasserknappheit sorgt auch bei South African Tourism für zahlreiche Anfragen. Letzte Woche hat nun ein Pressegespräch stattgefunden, an dem diverse hochrangige Repräsentanten aus Tourismus und Hotellerie teilgenommen haben, darunter auch Sisa Ntshona, CEO von South African Tourism.

Die Kernbotschaft daraus: Die Situation in Kapstadt und einigen betroffenen Gebieten im Western Cape ist unter Kontrolle, Touristen sind jederzeit herzlich willkommen und die Hotels, Guesthouses, Restaurants und alle touristischen Attraktionen bleiben geöffnet. Die Stadt und ihre Einwohner bitten Touristen zwar, auf den Wasserverbrauch zu achten, aber dennoch ihre Ferien zu geniessen.

«DayZero» bedeutet nicht «kein Wasser» Gleichzeitig bestätigte die Task Force, dass die «Day Zero»-Kampagne in erster Linie auf die Reduzierung des Wasserverbrauchs der Einwohner abzielte, sich aber leider negativ auf die touristische Wahrnehmung ausgewirkt habe.«Day Zero bedeutet nicht, dass die Stadt und Umgebung komplett von der Wasserversorgung abgeschnitten wären. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass Day Zero kommt, werden der Stadt 250 Millionen Liter Wasser pro Tag zur Verfügung stehen, die die sogenannten Business Protection Zones weiterhin mit Wasser beliefern», informiert die Task Force. Die meisten Touristengebiete, Hotels, Restaurants und die Innenstadt würden in diese Schutzzone fallen.

«DayZero» bedeutet nicht «kein Wasser»

Nach wie vor gehen die Verantwortlichen aber davon aus, dass Day Zero nicht eintreffen wird. Das momentane Datum dafür wäre der 11. Mai 2018. Ab April sollte es wieder vermehrt regnen und parallel werden momentan viele Pläne umgesetzt, die Wasserversorgung der Stadt zu verbessern– hierzu gehören der Bau weiterer Entsalzungsanlagen unddie zusätzliche Versorgung mit Tankschiffen. Viele Hotels arbeiten proaktiv daran, eigene Alternativen zu schaffen. So wird beispielsweise eine Meerwasserentsalzungsanlage zur Versorgung der Hotels Westin, Cullinan und Waterfront realisiert.

Keine Vollbäder, Salzwasser im Hotelpool Das Team weist auch darauf hin, dass viele touristische Ziele im Western Cape nicht unter den gleichen Einschränkungen wie Kapstadt leiden. Orte wie die Overberg-Region haben nur sehr leichte Wasserrestriktionen.Bisher müssen Touristen mit folgenden Einschränkungen vor Ort rechnen:

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